Frühsport

31. August 2009

Todtnauberg 6Als Claudia sich zu nachtschlafender Zeit morgens um 8 Uhr anschickte, zusammen mit einer Horde Verrückter vielen Gleichgesinnten die 12 Stunden von Todtnauberg zu eröffnen, war ich noch ziemlich entspannt (siehe Foto). Das änderte sich, als ich später das Zepter rote Armbändchen übernahm…


Sparmaßnahmen?

31. August 2009

Todtnauberg 5Nachdem, wie ich gerade erfahren habe, der Veranstalter sich den Fotografen gespart hat, werden Rennfotos leider Mangelware bleiben. Schade und enttäuschend, denn Bildbeweise sind und bleiben das Salz in der Sportlersuppe (und wären für mich eine schöne Erinnerung geworden). Dieses Foto links wird dann wohl das einzige bleiben, das mich „in Action“ zeigt. Leicht verrutscht im Ausschnitt, aber immerhin…


Wunschkonzert

31. August 2009

Todtnauberg 4

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Am 5. September 2008 wollte ich mir einen „letzten“ Wunsch erfüllen…

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Das Racer-Gen

31. August 2009

Todtnauberg 3Ich gestehe: Ich habe an keiner Stelle wirklich Gas gegeben – trotzdem war ich mit 1:00 und 0:58 Stunden auf dieser durchaus selektiven Strecke für meine Verhältnisse nicht gerade unflott unterwegs. Dummerweise lag mein Durchschnittspuls nach der ersten, wie nach der zweiten Runde bei je 162 – auch bedingt durch das Klima, das mir schon seit Donnerstag Probleme bereitet hatte. Der Ruhepuls sank kaum einmal unter 80 Schläge, normal habe ich aufgrund meiner Krankheit ohnehin schon leicht erhöhte 60-62.

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Against All Odds…

31. August 2009

Todtnauberg 2Uli hatte wie immer alles (nur wie immer nicht mich) im Griff. Von ihrem Aussichtspunkt und mit meinem Seeglas bewaffnet hatte sie besten Überblick über den Gegenhang – die Strecke verlief oberhalb des Ortes praktisch ein Mal um diesen herum – und konnte so „Meldung machen“, wann ich mich im Landeanflug befand. Claudia wusste damit, dass sie sich, begleitet von Joe, der uns betreute, langsam Richtung Wechselzone begeben konnte. Natürlich hielt ich mich nicht an Anweisungen wie „Mach langsam“ und „Puls nicht über 160″ sowie an vereinbarte Rundenzeiten von 1:10 Stunden. Als ich in die Wechselzone einbog sprang der Tacho gerade auf 1:00 um…


Ich kann´s noch

31. August 2009

Nach fünf Jahren Rennpause – Verletzungen ließen ein ums andere Jahr vergehen, ohne das Bike aus dem Keller zu holen – fand ich mich also wieder einmal am Start eines MTB-Rennens wieder. Dort liefen die Emotionen erst einmal Amok. Es ist nicht in Worte zu fassen, was ich gefühlt habe, als ich in Todtnauberg bei strahlendem Sonnenschein (aber leider eisigem Wind) auf Claudia wartete, um das rote Wechselarmband in Empfang zu nehmen und auf die Runde zu gehen…